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Weber: „Made in Germany“ ist Bestandteil des deutschen Wirtschaftswunders
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung in Sachsen-Anhalt (MIT) hat vor einer Änderung des Ursprungrechts durch die EU-Kommission gewarnt. „Wenn das so kommt, dann können wir die beste Werbebotschaft für Deutschland das „Made in Germany“ beerdigen“, so der Landesvorsitzende Klaus-Dieter Weber. Daher müsse die Kommission unmissverständlich deutlich machen, dass sie an der bisherigen Regelung festhalte.
Neujahrsempfang von MIT- und CDU
Der Landesverband der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung in Sachsen-Anhalt hatte gemeinsam mit dem CDU-Kreisverband Salzland zum traditionellen Neujahrsempfang in das Bestehornhaus nach Aschersleben eingeladen. Begrüßt wurden die über 350 geladenen Gäste vom Präsident des Landtages von Sachsen-Anhalt und stv. MIT-Landesvorsitzenden Detlef Gürth und vom MIT-Kreisvorsitzenden Dr. Gunnar Schellenberger.
Vorstandswahlen
Sachsen-Anhalt hat neuen MIT-Landesvorsitzenden
Wanzleben: Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Sachsen-Anhalt (MIT) hat nach 12 Jahren einen neuen Landesvorsitzenden. Auf einem Landesdelegiertentag in Wanzleben wurde der Gernröder Unternehmer Klaus-Dieter Weber mit 97 Prozent zum Landesvorsitzenden gewählt. Der langjährige Vorsitzende Detlef Gürth, gleichzeitig Landtagspräsident von Sachsen-Anhalt, trat nicht mehr an. Er wird künftig gemeinsam mit dem Gräfenhainicher Unternehmer Harald Kremer die Arbeit als Stellvertreter koordinieren.
Vergabegesetz
Weber: SPD-Entwurf für Vergabegesetz ist mangelhaft
Der Landesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschafsvereinigung in Sachsen-Anhalt (MIT), Klaus-Dieter Weber, hat die Koalitionsfraktionen aufgefordert, ein einfaches und praktisch handhabbares Vergabegesetz vorzulegen. Das Vergabegesetz habe für die Wirtschaft eine große symbolische Bedeutung. Allerdings sei der jetzige Entwurf mangelhaft. Er berücksichtige nicht das Konnexitätsprinzip und er sei überfrachtet mit völlig artfremden Vergabekriterien wie ökologische und soziale Standards, Arbeitszeitregelungen oder Fragen der Umweltverträglichkeit.
SPD-Parteitag
Mittelstand mahnt SPD zur Einhaltung des Koalitionsvertrages
Der stv. Landesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung in Sachsen-Anhalt (MIT), Harald Kremer, hat die SPD aufgefordert, sich an die Absprachen der Koalitionsvereinbarung zu halten. Die populistischen Störfeuer müssten endlich aufhören. So gestalte man keine verantwortungsvolle Politik für das Land. „Das Wahlergebnis für die Einzelbewerberin Budde auf dem SPD-Parteitag ist genauso schlecht, wie die Vorwürfe gegen die CDU falsch sind“, so Kremer.
MIT-Bundesdelegiertentag Deggendorf
MIT Sachsen-Anhalt bringt sechs Anträge ein
Der MIT-Landesverband Sachsen-Anhalt hat insgesamt sechs Anträge zum diesjährigen Bundesdelegiertentag in Deggendorf eingebracht. Alle Anträge wurden angenommen, bzw. sie wurden in die Fachkommissionen überwiesen. Themen waren u.a. Mindestlohn, die Abstufung ostdeutscher Wasserstraßen, Soll- und Ist-Besteuerung, Kündigungsfristen für Kleinbetriebe und die Kosten der Energiewende. Erneut wurde Dr. Josef Schlarmann als Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschafts- vereinigung der CDU/CSU (MIT) im Amt bestätigt. Auf der 10. MIT-Bundesdelegiertenversammlung im bayerischen Deggendorf wählten die Delegierten Dr. Schlarmann mit 97,3 Prozent der Stimmen für zwei weitere Jahre an die Spitze der MIT.
BGH-Urteil GEMA
Kremer: Geht auf Weihnachtsmärkten bald die Musik aus?
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung in Sachsen-Anhalt (MIT) hat vor erheblichen Zusatzkosten für Weihnachts- und bei Schaustellermärkten gewarnt. Gleichzeitig fordert sie die GEMA auf, für derartige Veranstaltungen klare und transparente Pauschaltarife einzuführen.
Vergabegesetz
Mittelstand weist SPD-Entwurf entschieden zurück
Der stv. Landesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung in Sachsen-Anhalt (MIT), Harald Kremer, hat den SPD-Vorschlag im Hinblick auf die Festsetzung eines Mindestlohns von 8,50 Euro sowie zusätzlicher sozialer und ökologischer Standards im Vergabegesetz scharf zurückgewiesen.

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